Ratgeber · Für Kunden
Endreinigung beim Auszug: Was du vorher klären solltest
Stand: 13. Oktober 2026
Bei der Wohnungsübergabe soll alles stimmen. Eine Endreinigung durch Profis spart Zeit – vorausgesetzt, alle wissen genau, was zu tun ist.
Was bei der Übergabe verlangt werden kann, regelt dein Mietvertrag. Im Zweifel beim Vermieter oder Mieterverein nachfragen.
1. Was steht im Mietvertrag?
Lies nach, in welchem Zustand die Wohnung übergeben werden soll. Daraus ergibt sich, was die Reinigung umfassen muss – und was nicht.
2. Umfang festlegen
- Räume und Wohnungsgröße: Zimmer, Küche, Bad, Flur, Balkon, Keller?
- Besondere Flächen: Fenster innen und außen, Rahmen, Heizkörper, Fliesen, Backofen, Kühlschrank, Dunstabzug.
- Zustand: leer geräumt oder noch möbliert? Starke Verschmutzungen?
- Material: Bringt der Profi Reinigungsmittel und Geräte mit?
3. Termin realistisch planen
Die Reinigung sollte nach dem Auszug und vor der Übergabe stattfinden. Plane einen Puffer ein, falls nachgebessert werden muss.
4. Angebote vergleichen
Achte darauf, was im Angebot enthalten ist: Anfahrt, Material, Fenster, Küche. Ein günstiges Angebot ohne Fenster ist nicht vergleichbar mit einem vollständigen.
5. Vor der Übergabe prüfen
Geh die Wohnung nach der Reinigung durch – am besten mit deiner Liste. Fällt dir etwas auf, sag es dem Profi direkt.
Endreinigung über NEXA
Beschreib einmal, was gereinigt werden soll – mit Fotos und Wunschtermin. Reinigungsprofis aus der Region schicken dir Angebote, und du siehst, was im Preis enthalten ist. Stimmt etwas nicht, meldest du in der Abnahmefrist ein Problem – dann wird nicht ausgezahlt, bis es geklärt ist.